CUENCA - Endlich in Ecuador! Altstadt, heiße Bäder und ein Nebelwald
Veröffentlicht am Anja Schlagwörter: EcuadorAzuayCuencaStadt


Unterkunft
Unsere Unterkunft "Check inn Bed and Breakfast“ kostete für zwei Nächte 25,50 US-Dollar. Wir hatten ein Gemeinschaftsbad und einen Wäscheservice für 5 Dollar gab es auch. Das Frühstück wurde auf der Dachterrasse serviert. Es gab Kaffee oder Tee, eine Käsesemmel mit Rührei oder hartgekochtem Ei. Dazu kleine Mini-Bananen und Butter und Marmelade. Außerdem konnte man mit dem ältesten Fahrstuhl Cuencas fahren ;)
SIM-Karte
Die SIM-Karte von Movistar am Terminal kostete 3 Dollar; außerdem musste man sie für 3 Dollar aufladen, wenn man sie 7 Tage nutzen wollte.
Sehenswürdigkeiten
Als wir am ersten Tag gegen 10 Uhr ankamen, konnten wir leider noch nicht ins Hotel einchecken. Deswegen ließen wir unser Gepäck dort und erkundeten schon mal die Stadt. Optimal, dass unser Hotel so zentral gelegen ist. Wir liefen über die Straße "Calle Santa Ana“ zur "Catedral de la Inmaculada Concepción“, wo wir den Kirchturm erklommen und eine tolle Sicht über die Stadt und den "Parque Calderón“ hatten ("Mirador de las Cúpulas“). Außerdem machten wir noch einen Abstecher in die "Iglesia del Sagrario“, der antiken Kathedrale von Cuenca. Über den "Plaza de las Flores“ ging es dann zur "Iglesia Católica San Francisco“ und zum "Centro Municipal Artesanal - Arts and Crafts“.



Fortbewegung
Zu Fuß innerhalb der Stadt, mit dem Taxi (Azutaxi für 2 oder 3 Dollar) zum Terminal und mit dem Bus zum Nationalpark.
Essen und Trinken
- Pizza Margherita + Cola + Nutellabrötchen für 3,75 Dollar
- Pizza mit Gemüse + Cola für 3,50 Dollar
- Lebensverändernde Tacos und Maracuya-Käsekuchen beim Mexikaner (ca. 22 Dollar inkl. zwei Getränke)
- Eklige Schoko-Zimt-Rolle für 1,60 Dollar
- Loses Gebäck zum selber Aussuchen für 3,60 Dollar
Cafés und Restaurants
- "Pizza y Focaccia“ in der Straße "Presidente Borrero 703), sehr zu empfehlen und sehr günstig
- Cantina La Única, Mexikaner, sehr zu empfehlen und höherpreisig mit toller Aussicht auf die Stadt
- Chocolateria Dos Chorreras, eher wenig zu empfehlen
- Corpus Café, ganz cool, man kann sich loses Gebäck aussuchen (aber vielleicht eher was von weiter hinten und/oder unten wählen, da es nicht abgedeckt ist)
Pflanzen und Tiere
Wir sahen tolle Pflanzen und Tiere im Nationalpark Cajas. Zu erwähnen sind die zahlreichen Vögel und das supersüße Kaninchen. Hier ein Link zu unseren Pflanzenbeobachtungen: https://hoenisch.eu/photo/mo/sharing/iY87sRp5e
Anzahl von Deutschen in der Stadt
Beim Hauptplatz waren ein paar Deutsche zu sehen.
Kontakt mit Einheimischen
Nur mit den Rezeptionisten und ansonsten eigentlich mit niemandem.
Ausgaben
- Enten-Pin für 4,50 Dollar
- Kekse mit Schokolade und Marmelade am Terminal und bei der netten Dame im Nationalpark (wo wir auch noch einen mittelmäßigen Brownie für 1 Dollar kauften)
- Coca-Caramelzitos (Bonbons) für 3 Dollar
Standardstandangebot
Eigentlich das gleiche Zeug wie in Peru…
Wäsche waschen
Wir wuschen die Wäsche im Hotel für einen Pauschalpreis von 5 Dollar.
Unlösbare Mysterien
Warum gibt es hier so viele heiße Quellen?
Währung
Der Wechselkurs war ungefähr:
- 1 EUR = 1,073 USD
- 1 USD = 0,932 USD Wir konnten mit der Bank "Caja Guayuaquil“ kostenlos Geld abheben.
Bus nach Guayuaquil
Da wir das Busunternehmen ja schon kannten, entschieden wir uns ein zweites Mal für San Luis (glaube ich zumindest) :) Für ca. 8 Dollar ging es in vier Stunden in eine der gefährlichsten Städte Ecuadors. Wir sahen beeindruckende Bananen- und Kaffeeplantagen und waren sehr froh, als wir endlich ankamen. Direkt am Terminal kauften wir mein Ticket nach Lima für den nächsten Tag. Mit dem Taxi (das uns am Terminal irgendwie nicht fand) ging es zu unserer Unterkunft direkt am Flughafen. Mehr dazu im kommenden Artikel.
Post Scriptum
Wie immer gibt es auch hier mehr Bilder zu sehen unter https://hoenisch.eu/photo/mo/sharing/2frMLZlgH.